Die Waden eines Barden Lyrics

by Hasenscheisse

Hasenscheisse Die Waden eines Barden Lyrics

Email: jannis@tortenboxer.de
Ich glaube es stimmt alles einigermaen, und ist eigentlcih ziemlich einfach..
1. Strophe
Neulich sa Ich in der Schenke
und genoss dort die Getrnke
als der Schatten eines groen fiesen Mannes auf mich fiiiel! (whoooo)
Ungebeten nahm er Platz,
fasste mich an meinem Latz
und erzhlte mir von Ehre, Kameradschaft, Disziplin! (whoooo)
Und da war mir pltzlich klar, wer dieser dstre Unhold war.
Und da war mir pltzlich klar, wer dieser dstre Unhold war.
Er wollte mich zum Kriege schicken, doch ich sagte zu ihm FICKEN!
Denn das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiern,
denn wenn sich alle Barden schlagen, wer soll da noch musiziern,
und ganz ohne die Musike was gibts da noch zu verliern?
Das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiiiern,
zum Marschiiiern!
2. Strophe
Doch der Unhold gab nicht auf
und griff nach seiner Klinge Knauf
und setzt mir an den Hals sein scharfes Schwert! (whoooo)
Er schaute fest in meine Augen:
"Habt Ihr denn gar keinen Glauben,
fhlt Ihr euch als Soldat denn nicht geehrt!? (whoooo)
Was seid Ihr denn fr ein Mann, der nicht mal richtig tten kann?"
Ich stie ihn fort, Ich hatte Durst, "Hrt euer Krieg, der ist mir Wurst!"
Er wollte mich zum Kriege schicken, doch ich sagte zu ihm FICKEN!
Denn das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiern,
denn wenn sich alle Barden schlagen, wer soll da noch musiziern,
und ganz ohne die Musike was gibts da noch zu verliern?
Das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiern.
Und ganz ohne die Musike, was gibts da noch zu verliern?
Das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiiiern,
zum Marschiiiern!
3. Strophe
Nun wars mit dem Spa vorbei,
nenn wir es mal Phase drei,
der Mann erlitt einen Tobsuchtsanfall! (whoooo)
Er zerkaute einen Hocker
und verschlang sein Schwert ganz locker
und kackte in die Ecken berall! (whoooo)
Und da war mir pltzlich klar, dass dieser Mann bescheuert war!
Und da war mir pltzlich klar, dass dieser Mann bescheuert war!
Er wollte mich zum Kriege schicken, doch ich sagte zu ihm FICKEN!
Denn das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiern,
denn wenn sich alle Barden schlagen, wer soll da noch musiziern,
und ganz ohne die Musike was gibts da noch zu verliern?
Das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiern.
Und ganz ohne die Musike, was gibts da noch zu verliern?
Das sind die Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiiiern,
zum Marschiiiern!
ridge
Fr kein Geld dieser Welt schwinge Ich fr euch die Lanze,
sondern hchstens meine Waden, aber die auch nur zum Tanze,
fr kein Ruhm, keine Ehre, fr keinen Hungerlohn,
schon gar nicht fr den Knig, der bangt um seinen Thron.
Fr kein Ruhm, keine Ehre, fr keinen Hungerlohn,
schon gar nicht fr den Knig, der bangt um seinen Thron.
Nein Ich lasse mich niemals von Euch in keine Kriege schicken,
Da sage Ich "Nein, danke!" und zum Abschied nochmal FICKEN!
Denn
dsind
die
Waden eines Barden und die sind nicht zum Marschiern!
denn wenn sich alle Barden schlagen, wer soll da noch musiziern,
und ganz ohne die Musike was gibts da noch zu verliern?
Drum ksst die Waden eurer Barden,
Vergesst nie sie zu massiern.
Ksst ihren Mund, ksst ihren Arsch,
und ksst ihre sen Schenkel.
Ksst den Opi, und die Omi,
Und vergesst nicht ihre Enkel.
Hegt und pflegt sie, eure Barden
und erfllt ihnen jeden Wunsch.
Reicht ihnen Bier und reicht ihnen Met,
aber niemals Frchtepunsch!

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